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| Discographie | Referenzen | Kontakt | Impressum | ||||||||||||||||||||
| «Pi-Chin Chien ist zum Cellospielen geboren ... Sie ist die Begabung, auf die ich die letzten Jahrzehnte gewartet habe ... » So äusserte sich Pierre Fournier als er sie zum ersten Mal hörte. Pi-Chin Chien übt international eine rege Konzerttätigkeit als gefragte Solistin und Kammermusikerin aus. |
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Sie ist Mitglied des «European Fine Arts Trio», mit Tomasz Tomaszewski (Violine) und François Killian (Klavier), mit dem sie zur Zeit das Gesamtwerk Beethovens für Klaviertrio auf CD einspielt. Die erste CD erschien im Herbst 2009. Ausserdem ist sie Mitglied des «Harry White Trio» und Solocellistin des «Stradivari-Ensembles».
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| Eine weitere CD-Einspielung für Musiques Suisses entstand 2006. Begleitet vom Zürcher Kammerorchester hat Pi-Chin Chien die ihr gewidmete «Suite für Violoncello und Streichorchester» des Schweizer Komponisten Fabian Müller (mit dem sie verheiratet ist) aufgenommen. | |||||||||||||||||||||||
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2006 gab Pi-Chin Chien und die Pianistin Beatrice Long auf Einladung der «Formosa Chamber Music Society» ein Rezital in der Carnegie Hall in New York. Weitere Konzerte fanden in New Jersey statt.
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| Höhepunkte der letzten Jahre
2004 wurde sie zu Konzerten und Meisterkursen nach Vancouver, Kanada und Taiwan eingeladen, ferner war sie Jurymitglied bei Cellowettbewerben in beiden Ländern. |
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Im Frühling desselben Jahres war sie solistisch mit der «Academy of Taiwan Strings» auf Europatournee und spielte die Uraufführung eines ihr gewidmeten Cellokonzertes in der National Music Hall in Taiwan. 2003 konzertierte sie in der Alice Tully Hall im Lincoln Center in New York und spielte zusammen mit dem Petersen-Quartett, Berlin eine CD für das Label Capriccio ein.
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| 2002 nahm Pi-Chin Chien mit den Krakauer Philharmonikern und unter der Leitung von Tomasz Bugaj die Weltersteinspielung des Cellokonzertes von Paul Juon auf CD auf. | |||||||||||||||||||||||
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Pi-Chin Chien spielte zu Ehren von Richard von Weizsäcker anlässlich der Verleihung der Kaiser Otto-Medaille der Stadt Magdeburg, sowie auf Einladung des taiwanischen Präsidenten in der Reihe der rennomierten Präsidentenpalast-Konzerte.
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| 2001 hat sie mit dem Philharmonia Orchestra, London unter der Leitung von David Zinman ein weiteres ihr gewidmetes Cellokonzert für das Label «col legno» auf CD eingespielt. | |||||||||||||||||||||||
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Im Frühling 2000 war sie unter anderem mit «Schelomo» von Ernest Bloch auf Tournee, begleitet vom «National Taiwan Symphony Orchestra», und ist im Sommer-Festival «Musique et Amitié» in Biel aufgetreten. 1999 trat sie am «International Contemporary Music Festival» in Taipei auf mit Werken ausschliesslich aus dem 20. Jahrhundert. |
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Kammermusikalische Tätigkeit Sie ist Mitglied des «European Fine Arts Trio», sowie Solocellistin des 2006 gegründeten «Stradivari-Ensembles». Neue Wege geht sie zusammen mit dem Weltklasse-Saxophonisten Harry White, und dem Pianisten Edward Rushton, der sich auch als Komponist einen Namen gemacht hat, mit dem 2007 gegründeten «Harry White Trio». |
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Das 1999 gegründete «European Fine Arts Trio» mit Tomasz Tomaszewski, Violine, Pi-Chin Chien, Violoncello und François Killian, Klavier gehört zu den besten Klaviertrios der Gegenwart. Konzerte führten das Ensemble in alle wichtigen Kulturzentren Europas aber auch nach Asien und in den Vorderen Orient. Es ist an zahlreichen Festivals aufgetreten und ist international gefragt für Meisterkurse.
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| Das European Fine Arts Trio hat sich immer wieder für selten gespieltes aber wertvolles Repertoire eingesetzt und hat wesentlich zur momentanen Wiederentdeckung des Spätromantkers Paul Juon beigetragen. Nebst dem Tripel-Konzert von L.v.Beethoven, das das European Fine Arts Trio immer wieder mit rennomierten Orchestern aufführte, fand die CD-Einspielung des Tripel-Konzertes von Paul Juon für das Label «Musiques Suisses» besondere Beachtung. Die CD mit den Klaviertrios von Chopin und Debussy, wurde 2001 in Polen mit dem hochangesehenen Preis «Fryderyk» ausgezeichnet. | |||||||||||||||||||||||
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Pi-Chin Chien ist Solovioloncellistin des «Stradivari-Ensembles», das 2006 mit einem fulminanten Gründungskonzert in Zürich ins Leben gerufen wurde. In Zusammenarbeit mit der Stradivari Gesellschaft in Chicago und Paris entstand dieses Streicher-Ensemble in dem Weltklasse-Musiker auf einigen der schönsten Streichinstrumenten der Welt spielen.
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Zusammen mit Harry White (Altsaxophon) und Edward Rushton (Klavier) gründete Pi-Chin Chien das in der Besetzung einzigartige «Harry White Trio». |
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Werdegang
Pi-Chin Chien wurde in Taiwan geboren. Schon als Kind wurde man auf ihr aussergewöhnliches Talent aufmerksam. Ihre solistische Laufbahn begann mit dreizehn Jahren, als sie mit dem Cellokonzert von Camille Saint-Saëns begleitet vom «Taipei Symphony Orchestra» auf einer Tournee der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Fünf Jahre später begann sie ihre Studien in Europa, die sie mit dem Solisten-Diplom «mit Auszeichnung» abschloss. |
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| Zu ihren Lehrern gehörte Markus Stocker, Claude Starck, Marek Jerie und Stanislav Apolin. Weitere künstlerische Anregungen erhielt sie in Meisterkursen bei Pierre Fournier, Mistlav Rostropowitsch, Yo-yo Ma, Eberhard Finke, Danil Shafran, Zara Nelsova und Arto Noras. | |||||||||||||||||||||||
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Pi-Chin Chien wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie gewann den 1. Preis beim Internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Kerkrade, Holland und erhielt einen Spezial-Preis beim Leonard Rose-Wettbewerb in Washington. In ihrer Heimat gewann sie mehrmals den ersten Preis beim nationalen Musikwettbewerb. In der Schweiz erhielt sie mehrere Förderungs- und Studienpreise (Förderungs-Preis der Stadt Zürich, Kiwanis-Preis, Koecker-Preis, Edwin Fischer-Preis). Sie war Preisträgerin beim Wettbewerb «Förderung junger Musiker» unter dem Patronat der UBS.
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